Rhapsody in Blue
Ansprache zum Thema Farben
von EkkehartMittelberg
Anmerkung von EkkehartMittelberg:
Bildquelle: Pixabay, deedee51-blue-1713-283_1920
Kommentare zu diesem Text
Moin Ekki,
dein Text ist wie eine kleine Reise durch Licht und Klang. Deine Bilder wirken lebendig, und ich hatte beim Lesen das Gefühl, selbst durch den weißen Saal zu schweben, getragen von den Klängen der Rhapsody in Blue.
Besonders schön finde ich, wie du Musik und Malerei verbindest – Chagall, Picasso und Klee als stille Zeugen dieses Moments – und wie du das Blau zugleich festhältst und fließen lässt. Es ist, als würden Raum, Ton und Farbe zu einer einzigen, magischen Bewegung verschmelzen.
Herzliche Grüße
Sigi
dein Text ist wie eine kleine Reise durch Licht und Klang. Deine Bilder wirken lebendig, und ich hatte beim Lesen das Gefühl, selbst durch den weißen Saal zu schweben, getragen von den Klängen der Rhapsody in Blue.
Besonders schön finde ich, wie du Musik und Malerei verbindest – Chagall, Picasso und Klee als stille Zeugen dieses Moments – und wie du das Blau zugleich festhältst und fließen lässt. Es ist, als würden Raum, Ton und Farbe zu einer einzigen, magischen Bewegung verschmelzen.
Herzliche Grüße
Sigi
Sigi, ich habe mich oft gefragt, warum es dir gelingt, immer wieder so gute kommentare zu schreiben. Dazu gehören natürlich ein gutes Sprachvermögen und ein analytischer Verstand. Aber das Wichtigste ist Selbstlosigkeit, die Bereitschaft sich auf die Texte eines Anderen einzulassen, um ihre Intention genau zu erspüren. Für diese Selbstlosigkeit danke ich dir sehr.
Herzliche Grüße
Ekki
Herzliche Grüße
Ekki
Deine Worte, lieber Ekki, nehme ich still und dankbar an. Ich glaube, gutes Lesen entsteht einfach dort, wo man sich öffnen kann und dein Text hat genau diesen Raum geschaffen.
Herzliche Grüße
Sigi
Herzliche Grüße
Sigi
..wunderbar wie hier Kunst und Musik miteinander verschmelzen:).
LG Nuna
LG Nuna
Vielen Dank, Nuna. Darum geht es in diesem Textchen.
LG
Ekki
LG
Ekki
:)

Lieber Ekki,
George Gershwins unter Hochdruck entstandene, phantastische Rhapsodyin Blue schätze ich seit meiner Jugend sehr. Sie war anfangs nur für zwei Klaviere konzipiert und enthielt lediglich Bemerkungen zur Instrumentation. Sein Freund Ferde Grofé setzte diese dann um und beendete die Orchestrierung - ebenfalls unter Hochdruck - erst acht Tage vor der New Yorker Premiere im Februar 1924.
Arbeitstitel des Stückes war übrigens American Rhapsody, doch Gershwins Bruder Ira schlug den Namen Rhapsody in Blue vor, nachdem er eine Ausstellung von James McNeill Whistler besucht hatte, der seinen Gemälden oft Namen wie Symphony in White, No. 1: The White Girl (1862) und Harmony in Grey and Green (1873) gab oder auch

Nocturne: Blue and Silver - Chelsea (1871).
Wobei letzteres heute fast an den in der Ostsee gestrandeten Buckelwal 'Timmy' denken lässt.
Herzliche Grüße
Henning
Lieber Ekki,
George Gershwins unter Hochdruck entstandene, phantastische Rhapsodyin Blue schätze ich seit meiner Jugend sehr. Sie war anfangs nur für zwei Klaviere konzipiert und enthielt lediglich Bemerkungen zur Instrumentation. Sein Freund Ferde Grofé setzte diese dann um und beendete die Orchestrierung - ebenfalls unter Hochdruck - erst acht Tage vor der New Yorker Premiere im Februar 1924.
Arbeitstitel des Stückes war übrigens American Rhapsody, doch Gershwins Bruder Ira schlug den Namen Rhapsody in Blue vor, nachdem er eine Ausstellung von James McNeill Whistler besucht hatte, der seinen Gemälden oft Namen wie Symphony in White, No. 1: The White Girl (1862) und Harmony in Grey and Green (1873) gab oder auch
Nocturne: Blue and Silver - Chelsea (1871).
Wobei letzteres heute fast an den in der Ostsee gestrandeten Buckelwal 'Timmy' denken lässt.
Herzliche Grüße
Henning
Gracias, Henning,
egal, was du kommentierst, man lernt immer etwas dazu.
Herzliche Grüße
Ekki
egal, was du kommentierst, man lernt immer etwas dazu.
Herzliche Grüße
Ekki
Servus Ekki,
Farben und Musik, beides etwas für die Sinne und die Fantasie - und hier gekonnt miteinander verwoben.
Liebe Grüße
Stefan
Farben und Musik, beides etwas für die Sinne und die Fantasie - und hier gekonnt miteinander verwoben.
Liebe Grüße
Stefan
Merci, Stefan, Farben und Musik haben in meinem Lebenimmer eine bedeutende Rollse gespielt.
Liebe Grüße
Ekki
Liebe Grüße
Ekki
Grüß dich Ekki,
mal unabhängig vom mitreißenden Zusammenspiel mit musikalischen Kompositionen ist Blau tatsächlich eine Farbe, die einen Veränderung bewirkenden Einfluss auf mich hat.
Im positiven Sinne. Sie wirkt auf mich beruhigend, optimistisch, fast erheiternd.
Ich kann deiner kleinen Gedankenreise absolut folgen.
Es grüßt
Teo
mal unabhängig vom mitreißenden Zusammenspiel mit musikalischen Kompositionen ist Blau tatsächlich eine Farbe, die einen Veränderung bewirkenden Einfluss auf mich hat.
Im positiven Sinne. Sie wirkt auf mich beruhigend, optimistisch, fast erheiternd.
Ich kann deiner kleinen Gedankenreise absolut folgen.
Es grüßt
Teo
Merci, das freut mich, Teo
Gruß
Ekki
Gruß
Ekki
Paul Klee und Chagall, pure Liebe. Die "Rhapsodie in Blue" ... du hast sie erfühlt und ich möchte sie nun gern hören, trägt sie doch meine Lieblingsfarbe im Titel.
Yves Klein ist jener Künstler, der gemeinsam mit einem Chemiker ein "eigenes", ein neues Blau erschaffen hat. Er hätte auch gut in deinen Text gepasst!
Ein kleiner Kritikpunkt: Das eingefügte Bild finde ich kitschig. Bitte nicht böse nehmen, aber ich finde die Phantasie würde ein schöneres erschaffen.
Liebe Grüße,
Pearl
Yves Klein ist jener Künstler, der gemeinsam mit einem Chemiker ein "eigenes", ein neues Blau erschaffen hat. Er hätte auch gut in deinen Text gepasst!
Ein kleiner Kritikpunkt: Das eingefügte Bild finde ich kitschig. Bitte nicht böse nehmen, aber ich finde die Phantasie würde ein schöneres erschaffen.
Liebe Grüße,
Pearl
Vielen Dank, Pearl,
ich bin keineswegs böse. Kitsch definiert sich in erster Linie durch Übertreibung. Ich habe das Bild gewählt, weil es für mich eindrucksvoll verschiedene Nuancen von Blau enthält.
Liebe Grüße
Ekki
ich bin keineswegs böse. Kitsch definiert sich in erster Linie durch Übertreibung. Ich habe das Bild gewählt, weil es für mich eindrucksvoll verschiedene Nuancen von Blau enthält.
Liebe Grüße
Ekki