Was rettet Demokratie?
Sonett zum Thema Betrachtung
von EkkehartMittelberg
Kommentare zu diesem Text
Wollen wir hoffen, lieber Ekki, dass es uns trotz Putin und Trump weiterhin so wohl ergeht.
oder lassen wir es den zwei, die sind doch qualifziert, oder?
Merci, Aber,
nur wenn Europa sich selbstbewusst auf seine eigene Stärke besinnt, kann es gegen die Übergriffe von Trump und Putin bestehen.
LG
Ekki
nur wenn Europa sich selbstbewusst auf seine eigene Stärke besinnt, kann es gegen die Übergriffe von Trump und Putin bestehen.
LG
Ekki
Hallo Luga,
Macchiavelli hätte gesagt, die zwei sind qualifiziert in der skrupellosen Anwendung von Macht.
LG
Ekki
Macchiavelli hätte gesagt, die zwei sind qualifiziert in der skrupellosen Anwendung von Macht.
LG
Ekki
Servus Ekki,
wir lernen gerade nach einer langen Zeit ohne Krieg in eigenen Land, dass Demokratie nicht gottgegeben ist, sondern angreifbar und verteidigt werden muss.
Hoffentlich wird der Oberarzt noch entlassen, bevor er das Krankenhaus zu seinem Privateigentum erklärt.
Liebe Grüße
Stefan
wir lernen gerade nach einer langen Zeit ohne Krieg in eigenen Land, dass Demokratie nicht gottgegeben ist, sondern angreifbar und verteidigt werden muss.
Hoffentlich wird der Oberarzt noch entlassen, bevor er das Krankenhaus zu seinem Privateigentum erklärt.
Liebe Grüße
Stefan
Merci für die treffende Fortsetzung der Metaphorik im Kommentar, Stefan.
Liebe Grüße
Ekki
Liebe Grüße
Ekki
Lieber Ekki,
mir gefällt, wie konsequent du die klinische Allegorie durchhältst. Demokratie als Patientin, Ärzte als Institutionen, der Oberarzt als Machtmonopolist. Das ist klar und wirksam. Die Mischung aus nüchterner Sprache und volkstümlichen Bildern gibt dem Sonett eine satirische Schärfe.
Besonders überzeugend ist die republikanische Pointe: Nicht Moral, sondern institutionalisierte Gegenmacht hält die Patientin am Leben. Ein alter Gedanke, leider sehr zeitgemäß.
Herzliche Grüße
Sigi
mir gefällt, wie konsequent du die klinische Allegorie durchhältst. Demokratie als Patientin, Ärzte als Institutionen, der Oberarzt als Machtmonopolist. Das ist klar und wirksam. Die Mischung aus nüchterner Sprache und volkstümlichen Bildern gibt dem Sonett eine satirische Schärfe.
Besonders überzeugend ist die republikanische Pointe: Nicht Moral, sondern institutionalisierte Gegenmacht hält die Patientin am Leben. Ein alter Gedanke, leider sehr zeitgemäß.
Herzliche Grüße
Sigi
Grazie, Sigi,
klarer hätte ich selbst die Intention meines Sonetts nicht ausdrücken können.
Herzliche Grüße
Ekki
klarer hätte ich selbst die Intention meines Sonetts nicht ausdrücken können.
Herzliche Grüße
Ekki
lieber ekki,
schön, dass du wieder präsent bist!

vielleicht wär' auch gekommen längst die zeit
für direkte demokratie durch volksentscheid -
davor scheut politik ja noch zurück
immer schön die futtertröge im blick!
lg
henning
schön, dass du wieder präsent bist!
vielleicht wär' auch gekommen längst die zeit
für direkte demokratie durch volksentscheid -
davor scheut politik ja noch zurück
immer schön die futtertröge im blick!
lg
henning
Merci, Henning,
das Ergebnis wäre sehr spannend, wenn Volksentscheide häufiger ausprobiert würden.
LG
Ekki
das Ergebnis wäre sehr spannend, wenn Volksentscheide häufiger ausprobiert würden.
LG
Ekki
Lach, ein interessantes Bild, die politische Bühne als Krankenbett, lass mich ein wenig ausmalen, die tägliche Visite, die Meldungen vom Tage, nur wenig davon erinnert noch an den Virus, der uns vor gar nicht langer Zeit daran erinnert hat, wie sehr es auf ein funktionierendes Zusammenspiel ankommt. Und wir haben ganz schön alt ausgeschaut.
Schön, dass du das Bild weitergeführt hast, Dancer.
LG
Ekki
LG
Ekki
Tach Ekki,
treffend, dein Vergleich mit den hilflosen Kranken. Sind wir schon verloren?
Ich denke ....auf jeden Fall.
Aber...ein Rest an Hoffnung bleibt.
Das es nur schnell zum Ende kommt.
Ich weiß auch nicht mehr weiter.
Dir ein schönes Wochenende
Teo
treffend, dein Vergleich mit den hilflosen Kranken. Sind wir schon verloren?
Ich denke ....auf jeden Fall.
Aber...ein Rest an Hoffnung bleibt.
Das es nur schnell zum Ende kommt.
Ich weiß auch nicht mehr weiter.
Dir ein schönes Wochenende
Teo
Hallo Ekki
Tja, bei üblen Geschwülsten und anderen Krankheiten kommt der Patient schnell unters Messer
Ansonsten ist der Patient am Ende für seine eigene Gesundheit verantwortlich. Wer sie für gegeben hält, der irrt gewaltig.
LG Tula
Tja, bei üblen Geschwülsten und anderen Krankheiten kommt der Patient schnell unters Messer
Ansonsten ist der Patient am Ende für seine eigene Gesundheit verantwortlich. Wer sie für gegeben hält, der irrt gewaltig.
LG Tula
Grazie, Tula,
der Patient kann nur gesunden, wenn er über Gewaltenteilung nachdenkt und entsprechend handelt.
LG
Ekki
der Patient kann nur gesunden, wenn er über Gewaltenteilung nachdenkt und entsprechend handelt.
LG
Ekki
Lieber Ekki
Wozu teilen? - Heißt Demokratie nicht - alle Macht dem Volke?
Ansonsten stimme ich der Gewalt-Ent-Eilung gern zu
LG Tula
Wozu teilen? - Heißt Demokratie nicht - alle Macht dem Volke?
Ansonsten stimme ich der Gewalt-Ent-Eilung gern zu
LG Tula
Lieber Tula,
das Teilen bezieht sich auf die Gewaltenteilung, ohne die jede Macht zur Tyrannei würde
LG
Ekki
das Teilen bezieht sich auf die Gewaltenteilung, ohne die jede Macht zur Tyrannei würde
LG
Ekki
dein Text inspirierte mich zu einem Spontangedicht, Ekki...lG von M.
Vielen Dank für deine Inspiration, Moni, die ich gerne gelesen habe.
LG
Ekki
LG
Ekki