Fröhliche Herbstgedanken
Alltagsgedicht zum Thema Jahreszeiten
von EkkehartMittelberg
Kommentare zu diesem Text
Moin Ekki,
deine Worte sind die schönste Antwort auf die Vergänglichkeit: sich an den Farben freuen, den jungen Wein genießen, das Herz nicht nach den Jahren fragen und den Drachen immer noch ein kleines Stück höher steigen lassen.
Deine Herbstgedanken gefallen mir sehr. Sie sind lebensfroh, leicht und mit diesem wunderbaren kleinen Trotz gegen alles Vergehen.
Herzliche Grüße
Sigi
deine Worte sind die schönste Antwort auf die Vergänglichkeit: sich an den Farben freuen, den jungen Wein genießen, das Herz nicht nach den Jahren fragen und den Drachen immer noch ein kleines Stück höher steigen lassen.
Deine Herbstgedanken gefallen mir sehr. Sie sind lebensfroh, leicht und mit diesem wunderbaren kleinen Trotz gegen alles Vergehen.
Herzliche Grüße
Sigi
Merci, Sigi,
lasst uns in diesem Sinne den Herbst genießen.
Herzliche Grüße
Ekki
lasst uns in diesem Sinne den Herbst genießen.
Herzliche Grüße
Ekki
Servus Ekki,
bei der Asche bin ich zwar nicht ganz so optimistisch, aber das Leben genießen, statt sich Sorgen über das Morgen zu machen, ist eine gesunde Einstellung.
Liebe Grüße
Stefan
bei der Asche bin ich zwar nicht ganz so optimistisch, aber das Leben genießen, statt sich Sorgen über das Morgen zu machen, ist eine gesunde Einstellung.
Liebe Grüße
Stefan
Merci, Stefan, Vielleicht bin ich zu optimistisch, was die Asche angeht. Mein Gedicht spiegelt eine Stimmung.
Liebe Grüße
Ekki
Liebe Grüße
Ekki
Antwort geändert am 30.08.2026 um 18:09 Uhr
Lieber Ekki
Außerdem kann man im Herbst endlich günstiger in den nun angenehm warmen Süden fliegen. Wie zum Beispiel ein paar Tage nach Portugal.
LG Tula
Außerdem kann man im Herbst endlich günstiger in den nun angenehm warmen Süden fliegen. Wie zum Beispiel ein paar Tage nach Portugal.
LG Tula
Hallo Tula,
mit solchen Verheißungen darf man zu Recht fröhlich sein.
LG
Ekki
mit solchen Verheißungen darf man zu Recht fröhlich sein.
LG
Ekki
"Die Aussicht
Wenn in die Ferne geht der Menschen wohnend Leben,
Wo in der Ferne sich erglänzt die Zeit der Reben,
Ist auch dabei des Sommers leer Gefilde,
Der Wald erscheint mit seinem dunklen Bilde.
Daß die Natur ergänzt das Bild der Zeiten,
Daß die verweilt, sie schnell vorübergleiten,
Ist aus Vollkommenheit, des Himmels Höhe glänzet
Den Menschen dann, wie Bäume Blüth' umkränzet."
(Hölderlin)
LG
Henning
Wenn in die Ferne geht der Menschen wohnend Leben,
Wo in der Ferne sich erglänzt die Zeit der Reben,
Ist auch dabei des Sommers leer Gefilde,
Der Wald erscheint mit seinem dunklen Bilde.
Daß die Natur ergänzt das Bild der Zeiten,
Daß die verweilt, sie schnell vorübergleiten,
Ist aus Vollkommenheit, des Himmels Höhe glänzet
Den Menschen dann, wie Bäume Blüth' umkränzet."
(Hölderlin)
LG
Henning
Merci, Henning,
wenn Aussicht so schön beschrieben wird, mag man sie nicht missen.
LG
Ekki
wenn Aussicht so schön beschrieben wird, mag man sie nicht missen.
LG
Ekki
kann man gut gebrauchen so ein hoffnungsvolles Gedicht Ekki. lG von M.
Danke für deine Resonanz, Monika.
LG
Ekki
LG
Ekki