Haustiere
Aphorismus zum Thema Betrachtung
von EkkehartMittelberg
Anmerkung von EkkehartMittelberg:
Vielleicht kann ich meine Kommentatoren noch auf die richtige Spur setzen. Mir geht es bei diesen Aphorismen mehr um den komischen Aspekt als um Tierliebe, die ich freilich keineswegs mindern möchte.
Kommentare zu diesem Text
Sätzer (77)
(23.06.20)
(23.06.20)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
Jo-W. (83) meinte dazu am 23.06.20:
Diese Antwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
Merci, Uwe, aber es geht hier mehr um den komischen als um den kuscheligen Aspekt.
LG
Ekki
LG
Ekki
Sätzer (77) schrieb daraufhin am 23.06.20:
Diese Antwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
Graeculus (76)
(23.06.20)
(23.06.20)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
Grazie, Graeculus, ich wollte den Tristram Shandy schon immer lesen. Dieser amüsante Textauszug wird mir jetzt einen endgültigen Anstoß geben.
Graeculus (76) ergänzte dazu am 23.06.20:
Diese Antwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
Graeculus (76) meinte dazu am 23.06.20:
Diese Antwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
Stimmevollkommen zu.
Der Tristram ist eines der besten Bücher, das ich kenne.
Ein sich selbst persiflierendes Werk von großer Geistesschärfe und dennoch herzzereißend anrührend.
:)
Der Tristram ist eines der besten Bücher, das ich kenne.
Ein sich selbst persiflierendes Werk von großer Geistesschärfe und dennoch herzzereißend anrührend.
:)
6. Die Sau ist nicht doof. Der Mensch, der an ihrer Schlachtung verdient, zuweilen schon.
Danke Trekan, dieser Mensch ist auch nicht doof, aber er ist ein gnadenloser Kapitalist.
Hallo Ekki,
du wirst sicherlich keine Schwierigkeiten haben zu erraten, welches Tier mir heute besonders nahe steht
Herzliche Grüße
TT
du wirst sicherlich keine Schwierigkeiten haben zu erraten, welches Tier mir heute besonders nahe steht

Herzliche Grüße
TT
Verzeih mir mein Freund, aber ich habe diese Schwierigkeit. Informiere mich bitte.
Herzliche Grüße
Ekki
Herzliche Grüße
Ekki
Ich kann unmöglich nach dem Lesen dieser Horrorgeschichte einen Kommentar hier schreiben, das geht nicht, das seh ich ein.
Falls du dich fragst was mir gerade auf der Tastatur lag.....
aber nur wenn du wirklich neugierig bist.
boah, gruselig, nein nicht das hier, du weißt schon, was, ich soll den Kommentar dann dort schreiben, ne, da geh ich nicht mehr hin, ne
Falls du dich fragst was mir gerade auf der Tastatur lag.....
aber nur wenn du wirklich neugierig bist.
boah, gruselig, nein nicht das hier, du weißt schon, was, ich soll den Kommentar dann dort schreiben, ne, da geh ich nicht mehr hin, ne
Beziehst du dich auf einen anderen Text?
ja genau, hab grad "Heimweg" gelesen
Antwort geändert am 23.06.2020 um 19:02 Uhr
Agnete (66)
(23.06.20)
(23.06.20)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
Merci, Agnete, du bist die Erste, die meine Aphorismen mit der Brille der Komik liest.
Liebe Grüße
Ekki
Liebe Grüße
Ekki
Al-Badri_Sigrun (61)
(23.06.20)
(23.06.20)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
Liebe Sigi, ich freue mich sehr über die Leichtigkeit, mit der du auf die Humor-Ebene einschwenkst. Grazie
Herzlichst
Ekki
Herzlichst
Ekki
Lieber Ekki, erfrischend und zum Weiterspinnen anregend sind deine humorvollen „tierischen Aphorismen“, die sich, wie ich es verstehe, auf Redensarten und Sprichwörter beziehen, in denen tierische Merkmale und Verhaltensweisen auf den Menschen übertragen werden oder die das Verhalten des Menschen gegenüber diesen im Visier haben.
- Der bockende Esel z.B. wird gute Gründe haben (Esel reagieren auf Stress, dadurch, dass sie sich ausklinken, stehenbleiben und einfach nichts mehr machen. Da hilft es gar nicht, den Druck zu steigern, im Gegenteil!) Also gelassen bleiben!
- Bei der Kuh, weiß ich nicht so recht: Gibt die „heilige Kuh“ glückliche Milch, und zwar täglich, auch sonntags? Oder steckt hier eine Anspielung auf die „glücklichen Kühe“ als Werbeträger dahinter? Oder ist der Wochentag egal, weil die Kuh täglich gemolken werden muss. Da habe ich den passenden Schlüssel, glaube ich, noch nicht gefunden???
- Wen man mit jemandem Pferde stehlen kann (schon gestohlen hat), dann bedeutet das doch, dass man sich auf diese Person verlassen kann, dass man eine ganz besondere (Grenz)Erfahrung gemeinsam gemacht hat, auf gegenseitige Diskretion vertraut. Das bereut man doch nicht, Zweifel gefährden die Freundschaft. Besser man denkt sich gemeinsam eine absolut glaubwürdige Geschichte aus, wie man legal zu den Pferden gekommen ist oder findet ein todsicheres Versteck für das Diebesgut, gewöhnt im das Wiehern und am besten auch gleich das Fressen ab …
- Den Kater zu meiden, um nicht auf den Hund zu kommen ist wirklich witzig und gleichzeitig weise Lebenshilfe. Wer je nach zu viel Alkoholkonsum einen Kater gehabt hat, wird wissen, dass man sich wie ein armer Hund dabei fühlt.
- Ja, um das goldeierlegende Huhn macht man am besten so wenig Aufhebens wie möglich. Man ist es sonst schneller los, als einem lieb ist. Das weiß natürlich auch der Hahn, wenn er ein schlaues Kerlchen ist.
Aber, Ekki, die Züchtung der „eierlegenden Wollmilchsau“ ist auch dir noch nicht gelungen, oder? In der Hoffnung, dass da noch jede Menge tierische Weisheiten aus deiner Feder fließen,
grüße ich dich herzlich
mona
- Der bockende Esel z.B. wird gute Gründe haben (Esel reagieren auf Stress, dadurch, dass sie sich ausklinken, stehenbleiben und einfach nichts mehr machen. Da hilft es gar nicht, den Druck zu steigern, im Gegenteil!) Also gelassen bleiben!
- Bei der Kuh, weiß ich nicht so recht: Gibt die „heilige Kuh“ glückliche Milch, und zwar täglich, auch sonntags? Oder steckt hier eine Anspielung auf die „glücklichen Kühe“ als Werbeträger dahinter? Oder ist der Wochentag egal, weil die Kuh täglich gemolken werden muss. Da habe ich den passenden Schlüssel, glaube ich, noch nicht gefunden???
- Wen man mit jemandem Pferde stehlen kann (schon gestohlen hat), dann bedeutet das doch, dass man sich auf diese Person verlassen kann, dass man eine ganz besondere (Grenz)Erfahrung gemeinsam gemacht hat, auf gegenseitige Diskretion vertraut. Das bereut man doch nicht, Zweifel gefährden die Freundschaft. Besser man denkt sich gemeinsam eine absolut glaubwürdige Geschichte aus, wie man legal zu den Pferden gekommen ist oder findet ein todsicheres Versteck für das Diebesgut, gewöhnt im das Wiehern und am besten auch gleich das Fressen ab …
- Den Kater zu meiden, um nicht auf den Hund zu kommen ist wirklich witzig und gleichzeitig weise Lebenshilfe. Wer je nach zu viel Alkoholkonsum einen Kater gehabt hat, wird wissen, dass man sich wie ein armer Hund dabei fühlt.
- Ja, um das goldeierlegende Huhn macht man am besten so wenig Aufhebens wie möglich. Man ist es sonst schneller los, als einem lieb ist. Das weiß natürlich auch der Hahn, wenn er ein schlaues Kerlchen ist.
Aber, Ekki, die Züchtung der „eierlegenden Wollmilchsau“ ist auch dir noch nicht gelungen, oder? In der Hoffnung, dass da noch jede Menge tierische Weisheiten aus deiner Feder fließen,
grüße ich dich herzlich
mona
Liebe Mona, es fehlt dier nie an Esprit, den Federball elegant zurückzuspielen. Wer könnte es nicht verzeihen, dass Kühe nicht dein bevorzugtess Metier sind.. Bei dem Aphorismus flossen eine Werbesprüche ("Glückliche Milch von glücklichen Kühen") und eine Redensart ("Er versteht davon gerade so viel wie die Kuh vom Sonntag") zusammen.
Vielen Dank für die humorkluge Kommentierung meiner "Tierpsychologie".
Herzliche Grüße
Ekki
Vielen Dank für die humorkluge Kommentierung meiner "Tierpsychologie".
Herzliche Grüße
Ekki
Danke Ekki, fürs Aufsperren des Scheunentors
! Da ich weder den Werbespruch kannte, noch die Redensart über die "Kuh zum Sonntag", bin ich mal selbst auch nachsichtig, dass ich vor deinem Apho 2 gestanden habe wie die "Kuh vorm neuen Tor". Und irgendwie war ich ja auf der richtigen Spur
.
Liebe Grüße m.
Liebe Grüße m.
Lieber Ekki,
zunächst fühlte ich mich etwas ratlos, erkannte dann aber die Umkehrung gängiger "Volksweisheiten."
Klar, die Milch von glücklichen Kühen muss einfach ganz anders schmecken als die Eier eineer Goldhenne oder das Fleisch einer Eselswurst.
Dem grundguten Menschen gelingt es ja immer wieder, zwischen Labortieren, den Tieren, die für den Verzehr geeignet sind und seinen kuschligen Hausgenossen zu unterscheiden. Nur selten kommt es zu Überschneidungen, die oft in religiösen Vorschriften oder "bewährten" Traditionen liegen.
Aus meiner Sicht spielst du auf diese Aufteilung menschlicher Zuwendung dem Tier gegenüber an. Oder?
Fragende Grüße
der8.
zunächst fühlte ich mich etwas ratlos, erkannte dann aber die Umkehrung gängiger "Volksweisheiten."
Klar, die Milch von glücklichen Kühen muss einfach ganz anders schmecken als die Eier eineer Goldhenne oder das Fleisch einer Eselswurst.
Dem grundguten Menschen gelingt es ja immer wieder, zwischen Labortieren, den Tieren, die für den Verzehr geeignet sind und seinen kuschligen Hausgenossen zu unterscheiden. Nur selten kommt es zu Überschneidungen, die oft in religiösen Vorschriften oder "bewährten" Traditionen liegen.
Aus meiner Sicht spielst du auf diese Aufteilung menschlicher Zuwendung dem Tier gegenüber an. Oder?
Fragende Grüße
der8.
Merci, Picola, Scherz, ironie und tiefere Bedeutung. Es handelt sich hier um aphoristische Scherze, die keine tiefere Bedeutung beanspruchen.
LG
Ekki
LG
Ekki
Die komischen Aspekte sind dir gelungen. LG
Gracias, Armin, auf die kam es mir an.
LG
Ekki
LG
Ekki
Der Tierpark kommt richtig gut, Ekki 
Wenn ich auf meine Weide schaue mit den vielen gestohlenen Pferden - niemals bereut - während der Kater doch nicht immer vermieden wurde
Danke für die schönen Lacher. Grins, Su
Wenn ich auf meine Weide schaue mit den vielen gestohlenen Pferden - niemals bereut - während der Kater doch nicht immer vermieden wurde
Danke für die schönen Lacher. Grins, Su
Grazie für diesen authentischen Kommentar, Su.
Liebe Grüße
Ekki
Liebe Grüße
Ekki
Geschätzter Ekki,
ich habe mich mal wieder tierisch amüsiert.
Wie immer sind deine Zeilen eine Einladung, mit zu fantasieren und den tierischen Spaß zu ergänzen.
Bei der glücklichen Milch musste ich sofort an eisgekühlte Schlagsahne denken. So muss sie wohl aussehen - die glückliche Milch von glücklichen Kühen.
zu Nr. 4 fällt mir ein Foto ein, welches ich auf der Autobahn geschossen habe, hinter einem Fernreisebus.
Auf dem Heck prangte ein riesiger Adressaufkleber des Reiseunternehmens "Hinzke" mit folgenden Daten:
Katzhagen 17
37339 Hundeshagen
Das ist sicher kein Gassenhauer - aber es taucht immer mal wieder auf - so wie jetzt hier unter deinen Zeilen - und erbringt ein Lächeln oder auch mal zwei. Das sind für mich Bilder, die das Leben amüsant machen und für die es sich lohnt, die Augen offen zu halten.
Nr. 5 finde ich tatsächlich sogar weise.
Nr. 3 ist im zweiten Gedankengang sicher auch ernsterer Natur, wenngleich ich vorher schmunzeln musste.
Oft habe ich mir vorgestellt, wie es wohl ausschauen würde, wenn ich mit meinen engsten Freunden Pferde stehle - urkomisch sicherlich und ganz bestimmt nicht zielführend :-D
An dieser Stelle spätestens wäre dann die Komik deines Aphos zurück nach kurzem Umweg in die ernste Gedankenwelt.
Und dass man sich vom dummen Schaf doch was abschauen kann, lehrt uns ausgerechnet ein Esel. Ich würde sagen: da hat die Evolution was verbockt.
Manche Dinge sollte man eben einfach mal mit Humor nehmen.

Herzlich - Ava
ich habe mich mal wieder tierisch amüsiert.
Wie immer sind deine Zeilen eine Einladung, mit zu fantasieren und den tierischen Spaß zu ergänzen.

Bei der glücklichen Milch musste ich sofort an eisgekühlte Schlagsahne denken. So muss sie wohl aussehen - die glückliche Milch von glücklichen Kühen.
zu Nr. 4 fällt mir ein Foto ein, welches ich auf der Autobahn geschossen habe, hinter einem Fernreisebus.
Auf dem Heck prangte ein riesiger Adressaufkleber des Reiseunternehmens "Hinzke" mit folgenden Daten:
Katzhagen 17
37339 Hundeshagen
Das ist sicher kein Gassenhauer - aber es taucht immer mal wieder auf - so wie jetzt hier unter deinen Zeilen - und erbringt ein Lächeln oder auch mal zwei. Das sind für mich Bilder, die das Leben amüsant machen und für die es sich lohnt, die Augen offen zu halten.
Nr. 5 finde ich tatsächlich sogar weise.
Nr. 3 ist im zweiten Gedankengang sicher auch ernsterer Natur, wenngleich ich vorher schmunzeln musste.
Oft habe ich mir vorgestellt, wie es wohl ausschauen würde, wenn ich mit meinen engsten Freunden Pferde stehle - urkomisch sicherlich und ganz bestimmt nicht zielführend :-D
An dieser Stelle spätestens wäre dann die Komik deines Aphos zurück nach kurzem Umweg in die ernste Gedankenwelt.
Und dass man sich vom dummen Schaf doch was abschauen kann, lehrt uns ausgerechnet ein Esel. Ich würde sagen: da hat die Evolution was verbockt.
Manche Dinge sollte man eben einfach mal mit Humor nehmen.

Herzlich - Ava
liebe Ava, vielen Dank für deine assoziationsreichen, launigen Kommentar, der mich glücklich macht. Es ist schön, wenn man mit anderen Menschen in der Sache übereinstimmt, weil man sich weniger allein fühlt. Aber noch schöner ist es, wenn man mit jemandem über dieselben Dinge lächeln oder lachen kann, weil der gemeinsame Humor einen Schutzfilm über die Verletzlichkeiten des Alltags legt und der Seele erlaubt, wenigstesn für Momente über Trauer und Schmerz hinwegzufliegen.
In diesem Sinne wähle ich für uns beide den Schmetteerling als Haustier und die Lerche für weitere Ausflüge.
Lächelnde Grüße
Ekki
In diesem Sinne wähle ich für uns beide den Schmetteerling als Haustier und die Lerche für weitere Ausflüge.
Lächelnde Grüße
Ekki
Ein Ende mit Schnecken ist besser als Schnecken am Stecken. LG Gina
Merci, dem stimme ich gerne zu, Gina.
LG
Ekki
LG
Ekki
ich bin von hunden dann nur nicht entzückt
spielt einer in der pfanne mal verrückt.
lg
henning
spielt einer in der pfanne mal verrückt.

lg
henning
Merci, Henning. Gehört er nämlich zu den hellen, beginnt er dorten noch zu bellen.
LG
Ekki
LG
Ekki