Wehmut
Alltagsgedicht zum Thema Wahrnehmung
von EkkehartMittelberg
Kommentare zu diesem Text
Die Wehmut über den Verfall der Welt hast du in diesem Gedicht genau getroffen.
Merci, das freut mich, Regina.
LG
Ekki
LG
Ekki
Ich glaube, es ist mehr die Wehmut über den eigenen Verfall und das Bewusstsein, diese schöne Welt bald verlassen zu müssen.
Jo-W. (83)
(11.07.21)
(11.07.21)
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Gracias, Jo, Lyrik ist eine sehr subjektive Ausdrucksform. Umso erfreulicher ist es, wenn sich andere in meinen Gedanken wiederfinden können.
Auch dir einen heiteren Sonntag
Ekki
Auch dir einen heiteren Sonntag
Ekki
Graeculus (76)
(11.07.21)
(11.07.21)
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Vielen Dank für diesen originellen Gedanken, Graeculus. Den habe ich nicht einmal ansatzweise irgendwo gelesen, geschweige denn je selbst gedacht.
Graeculus (76) ergänzte dazu am 11.07.21:
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colonius (69) meinte dazu am 12.07.21:
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Ich lese Deine Texte und denke mir, woher weiß er, was ich so treibe. Verblüffende Ähnlichkeiten, muss wohl am Alter liegen. LG in den Sonntag
Gracias, Armin, es ist tröstlich zu wissen, dass man mit der Wehmut nicht allein ist.
LG
Ekki
LG
Ekki
Das letzte Drittel macht zwar schon etwas wehmütig, allerdings erinnere ich mich an Zeiten in meiner Jugend, an denen ich mich bedeutend älter fühlte als jetzt. 😁
😁
Ciao, Frank
😁Ciao, Frank
ja, Frank, es ist merkwürdig, dass man sich in jüngeren Jahren älter gefühlt hat. Bei mir ist es mehr das Empfinden der Vergänglichkeit als des Alterns, das die Wehmut schürt.
LG
Ekki
LG
Ekki
Jeder Mensch sollte öfters Mal überlegen, was wichtig ist - und was man selbst nur des Getöse willens macht.
Merci, Trekan, ich vermute, die Suche nach dem Wichtigen wird wegen der damit verbundenen Anstrengungen verdrängt.
Die Melancholie des Alters ist etwas sehr Schönes und Wertvolles.
Es gelingt, Wichtiges vom Unwichtigen zu unterscheiden und die kleinen Freuden der Gegenwart zu genießen.
Die Gefahr lauert wohl darin, dass man sich allzusehr (!) der Vergangenheit hingibt, denke ich.
Liebe Grüße
Piccola
Es gelingt, Wichtiges vom Unwichtigen zu unterscheiden und die kleinen Freuden der Gegenwart zu genießen.
Die Gefahr lauert wohl darin, dass man sich allzusehr (!) der Vergangenheit hingibt, denke ich.
Liebe Grüße
Piccola
Grazie, Piccola, wohl dem, dem freundliche Mahner beschieden sind.
Liebe Grüße
Ekki
Liebe Grüße
Ekki
Hallo Ekki,
diese Momente des Rückblicks, der Ruhe und Beschaulichkeit, sollte man sich noch viele Jahre gönnen.

Herzliche Grüße
TT
diese Momente des Rückblicks, der Ruhe und Beschaulichkeit, sollte man sich noch viele Jahre gönnen.

Herzliche Grüße
TT
Vielen Dank, Tasso, hoffen wir, dass das Schicksal zu unseren Gönnern zählt.
Herzliche Grüße
Ekki
Herzliche Grüße
Ekki
Nola (53)
(12.07.21)
(12.07.21)
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Grazie, Nola, das Gefühl der Wehmut hat mir dieses Gedicht diktiert.
LG
Ekki
LG
Ekki
es wird aus dem vorübergehen
wehmut auch wohl stets entstehen.
lg
henning
wehmut auch wohl stets entstehen.
lg
henning
Gracias, Henning. Leider stimmt das, denn die unausweichliche Vergänglichkeit nährt die Wehmut.
LG
Ekki
LG
Ekki
Agnete (66)
(13.10.21)
(13.10.21)
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Vielen Dank, Agnete, deine Deutung ist ganz in meinem Sinne.
LG
Ekki
LG
Ekki