Aggressionen II
Aphorismus zum Thema Aggression
von EkkehartMittelberg
Kommentare zu diesem Text
Aron Manfeld (55)
(31.01.25, 12:38)
(31.01.25, 12:38)
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Meine Eitelkeit wird dieser verdammten Welt auch nicht helfen, Aron.
wenn aggressivitäten
nicht oder kaum aufträten
gäb's aphorismen über
schlimmstenfalls nasenstüber.
beste grüße
henning
nicht oder kaum aufträten
gäb's aphorismen über
schlimmstenfalls nasenstüber.
beste grüße
henning
Merci, Henning,
Aphorismen zu Aggressionen sich mehr verlohnen.
Beste Grüße
Ekki
Aphorismen zu Aggressionen sich mehr verlohnen.
Beste Grüße
Ekki
Lorolex (46)
(31.01.25, 15:26)
(31.01.25, 15:26)
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Merci, Loro,
ich hoffe, dass die Aphorismen auf alle zutreffen, die sich aggressiv verhalten.
LG
Ekki
ich hoffe, dass die Aphorismen auf alle zutreffen, die sich aggressiv verhalten.
LG
Ekki
Graeculus (76)
(31.01.25, 16:29)
(31.01.25, 16:29)
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Aron Manfeld (55) äußerte darauf am 31.01.25 um 16:38:
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Hallo Wolfgang, für mich ist unzweifelhaft, dass nach Freud Aggression in unserer Natur liegt. Das bedeutet, dass sie nach Scheinargumenten suchen wird, um sich zu rechtfertigen, und dass der Kampf der Vernunft gegen sie unendlich und äußerst mühsam ist.
Die ursprüngliche Antwort wurde am 31.01.2025 um 18:10 Uhr wieder zurückgezogen.
Wolfgang, die schwarze Farbe und der Totenkopf der SS passen zu Freuds Tanatos-Theorie. Sie wurden freilich vordergründig zur Abschreckung gewählt:"Der Totenkopf gehört untrennbar zur Symbolik der SS wie die schwarze Uniform – Zeichen, die abschrecken und Angst einflößen sollten. Heinrich Himmler war sich dieser Wirkung bewusst und stolz darauf: „Ich weiß, dass es manche Leute in Deutschland gibt, denen es schlecht wird, wenn sie diesen schwarzen Rock sehen; wir haben Verständnis dafür und erwarten nicht, dass wir von allzu vielen geliebt werden.“ https://www.wissenschaft.de/magazin/damals-archiv/die-ss-macht-des-schreckens/
@Graeculus:Der selbstmörderische Krieg der Nazis mit den drei Weltmächten ist meines Erachtens einfach der Selbstüberschätzung und nicht irgendeinem Trieb geschuldet.
Man könnte freilich konstruieren, dass der Todestrieb die Selbstüberschätzung hervorgebracht hat.
Man könnte freilich konstruieren, dass der Todestrieb die Selbstüberschätzung hervorgebracht hat.
Teo (73)
(31.01.25, 16:39)
(31.01.25, 16:39)
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Graeculus (76) meinte dazu am 31.01.25 um 16:49:
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Teo (73) meinte dazu am 31.01.25 um 16:54:
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Aron Manfeld (55) meinte dazu am 31.01.25 um 17:11:
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Teo (73) meinte dazu am 31.01.25 um 18:12:
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@Teo: Gracias, Teo,
ich habe vermutet, dass 1 und 10 besondere Aufmerksamkeit finden würden.
LG
Ekki
ich habe vermutet, dass 1 und 10 besondere Aufmerksamkeit finden würden.
LG
Ekki
Saira (66)
(31.01.25, 19:28)
(31.01.25, 19:28)
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Vielen Dank, Sigi.
ich denke auch, dass der Eindruck ungebremster Aggressionen dem zunehmenden Kapitalismus geschuldet ist.
Zu 6 stimmen wir ebenfalls überein.
Herzliche Grüße
Ekki
ich denke auch, dass der Eindruck ungebremster Aggressionen dem zunehmenden Kapitalismus geschuldet ist.
Zu 6 stimmen wir ebenfalls überein.
Herzliche Grüße
Ekki
Hallo
An permanent aggressivem Verhalten erkennt man klassische Narzissten. Ich denke, dass hat per sé weniger mit Kapitalismus an sich zu tun, aber durchaus mit den sich verändernden gesellschaftlichen Verhaltensnormen. Wenn man jedem Kind einflösst, dass es etwas ganz besonderes ist und berechtigte Kritik als 'schlecht machen' oder gar ''persönlichen Angriff' abgewertet wird, wundert es nicht, wenn aus diesen Kindern irgendwann eine gewisse Sorte von Erwachsenen werden.
LG Tula
An permanent aggressivem Verhalten erkennt man klassische Narzissten. Ich denke, dass hat per sé weniger mit Kapitalismus an sich zu tun, aber durchaus mit den sich verändernden gesellschaftlichen Verhaltensnormen. Wenn man jedem Kind einflösst, dass es etwas ganz besonderes ist und berechtigte Kritik als 'schlecht machen' oder gar ''persönlichen Angriff' abgewertet wird, wundert es nicht, wenn aus diesen Kindern irgendwann eine gewisse Sorte von Erwachsenen werden.
LG Tula
Gracias, Tula, du hast recht, die sich verändernden gesellschaftlichen Verhaltensnormen fördern die Aggressivität.
LG
Ekki
LG
Ekki
uwesch (82)
(31.01.25, 22:34)
(31.01.25, 22:34)
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Danke, das will ich hoffen.
LG
Ekki
LG
Ekki
Solch Aggressionssätze können auch zur Beruhigung beitragen. Paradoxe Intervention.
Sehr schön das Zitat von Oskar Blumenthal.
In Berliner Theaterkreisen wurde er " der blutige Oskar" genannt.
Gewaltfreies Wochenende.
Ein Bundestag kann einen auch manchmal aggressiv machen.
Sehr schön das Zitat von Oskar Blumenthal.
In Berliner Theaterkreisen wurde er " der blutige Oskar" genannt.
Gewaltfreies Wochenende.
Ein Bundestag kann einen auch manchmal aggressiv machen.
Danke, Petakle, wenn du noch etwas Zeit hast, erkläre mir bitte, wie du das mit der Beruhigung meinst.
LG
Ekki
LG
Ekki
Mein alter Professor Fiebach hat 2006 ein Aufsatz zum Thema " Inszenierte Wirklichkeit- eine Kulturgeschichte des Theatralischen" . Bei Betrachten der Budestagsdebatte kam in mir der Verdacht auf , wir sahen eine durchgestylte Debatte. Die Rollen waren gut verteilt. Merz gab Richard 3. - Fazit : Solange wir diese Inszenierung sehen, bin ich beruhigt.
Trotzdem gehe ich gleich zur Demo - Bündnis Demokratie - in Bernau.
Trotzdem gehe ich gleich zur Demo - Bündnis Demokratie - in Bernau.
Moppel (67)
(31.01.25, 23:01)
(31.01.25, 23:01)
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Selten wurde eine Debatte so aggressiv geführt. Die wichtigste Ursache dafür sehe ich in der verfehlten Asylpolitik Merkels.
Lieber Ekki
Trauriges Fazit zum Zeitgeist. Verständigung ist wohl passé.
LG Tula
Trauriges Fazit zum Zeitgeist. Verständigung ist wohl passé.
LG Tula
Merci, Tula, ich sehe im Moment auch keine Persönlichkeit, die die Autorität hätte, die verfeindeten Lager miteinander zu versöhnen.
LG
Ekki
LG
Ekki
Jack (43)
(01.02.25, 00:32)
(01.02.25, 00:32)
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Jack, du schreibst rätselhaft: Was ist dir zu aggressiv?
Jack (43) meinte dazu am 02.02.25 um 04:15:
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Hallo Stefan,
ich bin froh, dass du entdeckt hast, dass Aggressionen nicht nur zerstörerisch wirken.
Liebe Grüße
Ekki
ich bin froh, dass du entdeckt hast, dass Aggressionen nicht nur zerstörerisch wirken.
Liebe Grüße
Ekki
Jack (43)
(10.02.25, 15:06)
(10.02.25, 15:06)
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