Was schreibt Saira über andere Nutzer?
Hanna Scotti ist Lyrikerin, Autorin und eine genaue Beobachterin jener Zwischenräume, in denen Worte leiser werden und Wahrnehmung beginnt.
Hanna Scotti schreibt nicht vom Regelwerk her. Sie schreibt aus Bildern, Empfindungen und inneren Bewegungen. Form entsteht bei ihr weniger aus einem vorgegebenen Gerüst als aus Intuition und Verdichtung. Sie sucht nicht nach dem kunstvollsten Wort, sondern nach demjenigen, das wahr genug ist, um bleiben zu dürfen.
Dabei beschäftigt sie besonders die Grenze zwischen Sprache und Schweigen: Wie weit lässt sich ein Gedicht reduzieren? Wo endet das Sagbare? Wann beginnt hinter dem Wort ein Raum, der sich nicht mehr erklären, vielleicht aber noch empfinden lässt? Ihre Texte bewegen sich immer wieder an dieser Schwelle.
Das Schweigen ist für Hanna Scotti deshalb kein Mangel an Sprache. Es besitzt eine eigene Ausdruckskraft. Es kann Nähe und Distanz sichtbar machen, Wahrhaftigkeit erzwingen und all das freilegen, was Worte bisweilen verdecken. Ihre Faszination für lyrische Verdichtung entspringt derselben Suche: dem Wunsch, mit möglichst wenig Sprache möglichst nah an einen inneren Kern zu gelangen.
Auch Wort und Bild gehören für sie zusammen. Sie verbindet Texte mit Fotografien, Fotomontagen, Farben und visuellen Vorstellungen. Dafür nutzt sie auch die künstliche Intelligenz, nicht als Ersatz für den eigenen schöpferischen Prozess, sondern als Werkzeug, mit dem sich ein inneres Bild sichtbar machen lässt. Entscheidend bleibt für sie die Vorstellung, die dem Bild vorausgeht: Welche Farbe hat ein Gefühl? Welche Gestalt nimmt ein Wort im Inneren an?
Ihre Lyrik ist häufig knapp, körperlich und unmittelbar. Texte wie „Faden“, „Schweigen“ oder „Selbstverlassenheit“ verzichten auf Erklärung und vertrauen auf Bild, Rhythmus, Leerraum und Empfindung. Ein Gedicht soll sich für Hanna Scotti nicht vor den Leser stellen und ihm sagen, was er zu verstehen hat. Es darf sich zurücknehmen und ihm gerade dadurch einen eigenen Raum eröffnen.
Vielleicht lässt sich ihre poetische Haltung deshalb am besten mit einer Bewegung beschreiben:
vom Wort zum Bild,
vom Bild zum Empfinden,
vom Empfinden zur Stille.
Und manchmal wieder zurück zum Wort.
Hanna Scotti schreibt nicht vom Regelwerk her. Sie schreibt aus Bildern, Empfindungen und inneren Bewegungen. Form entsteht bei ihr weniger aus einem vorgegebenen Gerüst als aus Intuition und Verdichtung. Sie sucht nicht nach dem kunstvollsten Wort, sondern nach demjenigen, das wahr genug ist, um bleiben zu dürfen.
Dabei beschäftigt sie besonders die Grenze zwischen Sprache und Schweigen: Wie weit lässt sich ein Gedicht reduzieren? Wo endet das Sagbare? Wann beginnt hinter dem Wort ein Raum, der sich nicht mehr erklären, vielleicht aber noch empfinden lässt? Ihre Texte bewegen sich immer wieder an dieser Schwelle.
Das Schweigen ist für Hanna Scotti deshalb kein Mangel an Sprache. Es besitzt eine eigene Ausdruckskraft. Es kann Nähe und Distanz sichtbar machen, Wahrhaftigkeit erzwingen und all das freilegen, was Worte bisweilen verdecken. Ihre Faszination für lyrische Verdichtung entspringt derselben Suche: dem Wunsch, mit möglichst wenig Sprache möglichst nah an einen inneren Kern zu gelangen.
Auch Wort und Bild gehören für sie zusammen. Sie verbindet Texte mit Fotografien, Fotomontagen, Farben und visuellen Vorstellungen. Dafür nutzt sie auch die künstliche Intelligenz, nicht als Ersatz für den eigenen schöpferischen Prozess, sondern als Werkzeug, mit dem sich ein inneres Bild sichtbar machen lässt. Entscheidend bleibt für sie die Vorstellung, die dem Bild vorausgeht: Welche Farbe hat ein Gefühl? Welche Gestalt nimmt ein Wort im Inneren an?
Ihre Lyrik ist häufig knapp, körperlich und unmittelbar. Texte wie „Faden“, „Schweigen“ oder „Selbstverlassenheit“ verzichten auf Erklärung und vertrauen auf Bild, Rhythmus, Leerraum und Empfindung. Ein Gedicht soll sich für Hanna Scotti nicht vor den Leser stellen und ihm sagen, was er zu verstehen hat. Es darf sich zurücknehmen und ihm gerade dadurch einen eigenen Raum eröffnen.
Vielleicht lässt sich ihre poetische Haltung deshalb am besten mit einer Bewegung beschreiben:
vom Wort zum Bild,
vom Bild zum Empfinden,
vom Empfinden zur Stille.
Und manchmal wieder zurück zum Wort.
HannaScotti antwortete darauf am 26.08.26: "Liebe Saira,
ich bin "erschüttert". Noch nie in meinem Leben bin ich so gesehen worden, wie von dir, hier.
Ich kann gar nichts mehr sagen, weil es in meinem Hals drückt.
Danke
Hanna"
ich bin "erschüttert". Noch nie in meinem Leben bin ich so gesehen worden, wie von dir, hier.
Ich kann gar nichts mehr sagen, weil es in meinem Hals drückt.
Danke
Hanna"
Anne Seltmann schreibt Gedichte, die nicht laut werden müssen, um nachzuhallen. Sie findet ihre Themen dort, wo das Leben die meisten Menschen berührt: in Mut und Zweifel, in Liebe, Trauer und Hoffnung, in kleinen Glücksmomenten und im achtsamen Miteinander.
Ihre Sprache ist klar und ungekünstelt. Sie verzichtet auf große Worte und vertraut stattdessen den leisen Bildern. Eine Blume, die sich dem Licht entgegen öffnet, ein Holunderstrauch im Regen oder eine Tasse auf dem Tisch werden bei ihr zu Sinnbildern für das, was Menschen bewegt. Gerade in dieser Schlichtheit liegt die Kraft ihrer Gedichte.
Anne Seltmann urteilt nicht. Sie beobachtet. Sie beschreibt Gefühle, ohne sie zu erklären oder zu bewerten. Ihre Texte lassen den Leserinnen und Lesern Raum für eigene Erinnerungen und Gedanken.
Auch schwierigen Themen begegnet sie mit großer Sensibilität. Ob sie über Trauer, Hass oder Mut schreibt – immer richtet sich ihr Blick auf das, was Menschen verbindet. Hoffnung ist bei ihr kein lautes Versprechen, sondern etwas, das leise wächst. Oft genügt dafür ein einziges Bild aus der Natur oder eine alltägliche Geste.
Wer ihre Kommentare liest, begegnet derselben Haltung. Anne Seltmann schreibt aufmerksam, respektvoll und mit ehrlichem Interesse an den Texten anderer. Sie erkennt Stärken, macht Mut und bleibt auch dann wertschätzend, wenn sie kritisch nachfragt. Dieses feine Gespür für Sprache und Menschen prägt auch ihre eigene Lyrik.
Ihre Gedichte laden dazu ein, einen Moment innezuhalten. Sie erinnern daran, dass das Leben nicht aus den großen Ereignissen besteht, sondern aus den vielen kleinen Augenblicken, in denen Hoffnung, Trost und Zuversicht ihren Platz finden.
Anne Seltmann schreibt nicht, um Antworten zu geben. Sie schreibt, damit sich Menschen in ihren Worten wiederfinden.
Ihre Sprache ist klar und ungekünstelt. Sie verzichtet auf große Worte und vertraut stattdessen den leisen Bildern. Eine Blume, die sich dem Licht entgegen öffnet, ein Holunderstrauch im Regen oder eine Tasse auf dem Tisch werden bei ihr zu Sinnbildern für das, was Menschen bewegt. Gerade in dieser Schlichtheit liegt die Kraft ihrer Gedichte.
Anne Seltmann urteilt nicht. Sie beobachtet. Sie beschreibt Gefühle, ohne sie zu erklären oder zu bewerten. Ihre Texte lassen den Leserinnen und Lesern Raum für eigene Erinnerungen und Gedanken.
Auch schwierigen Themen begegnet sie mit großer Sensibilität. Ob sie über Trauer, Hass oder Mut schreibt – immer richtet sich ihr Blick auf das, was Menschen verbindet. Hoffnung ist bei ihr kein lautes Versprechen, sondern etwas, das leise wächst. Oft genügt dafür ein einziges Bild aus der Natur oder eine alltägliche Geste.
Wer ihre Kommentare liest, begegnet derselben Haltung. Anne Seltmann schreibt aufmerksam, respektvoll und mit ehrlichem Interesse an den Texten anderer. Sie erkennt Stärken, macht Mut und bleibt auch dann wertschätzend, wenn sie kritisch nachfragt. Dieses feine Gespür für Sprache und Menschen prägt auch ihre eigene Lyrik.
Ihre Gedichte laden dazu ein, einen Moment innezuhalten. Sie erinnern daran, dass das Leben nicht aus den großen Ereignissen besteht, sondern aus den vielen kleinen Augenblicken, in denen Hoffnung, Trost und Zuversicht ihren Platz finden.
Anne Seltmann schreibt nicht, um Antworten zu geben. Sie schreibt, damit sich Menschen in ihren Worten wiederfinden.
AnneSeltmann antwortete darauf am 11.07.26: "WOW! Liebe Sigrun!
Ich bin zutiefst gerührt über deine wundervollen Worte!
Und sprachlos...
Vielen vielen Dank!
"
Ich bin zutiefst gerührt über deine wundervollen Worte!
Und sprachlos...
Vielen vielen Dank!
Hartmut T. Reliwette gehört zu jenen Künstlern, die sich jeder festen Einordnung entziehen. Seine Arbeiten bewegen sich zwischen Wort, Form, Handlung und Begegnung – als Ausdruck eines inneren Zusammenhangs, der sich nicht in einzelne Disziplinen auflösen lässt.
Was ihn prägt, ist weniger ein Stil als eine Haltung: Reliwette arbeitet nicht aus Distanz, sondern aus unmittelbarem Erleben. Seine Kunst entsteht dort, wo sich Leben zeigt – in Brüchen, Widersprüchen, Übergängen. Sie sucht keine glatten Antworten, sondern Berührung.
Beim Streifen durch seine ebenso vielschichtige wie eindrucksvolle Webseite https://www.reliwette.de/ habe ich auch Spuren seiner Biografie aufgenommen. Früh zog es ihn in den öffentlichen Raum. Seine Aktionen tragen eine klare Handschrift: Sie holen die Kunst aus geschlossenen Räumen heraus und führen sie dorthin zurück, wo sie hingehört – mitten unter die Menschen. Nicht Inszenierung ist ihr Ziel, sondern Begegnung.
Ein zentraler Ort dieses Denkens ist das von ihm geschaffene „Forum im Labyrinth“ – ein Raum, den ich bisher nur in Gedanken betreten habe. Dort begegnen sich Stimmen, Gedanken, Klänge. Kunst wird nicht betrachtet, sondern erfahren.
Auch seine Texte tragen diese Offenheit in sich: durchzogen von feinem Gespür für das Absurde im Alltäglichen, von einer Ironie, die nie kalt wird, und einer leisen, beharrlichen Zuwendung zum Menschlichen. Hinter aller Schärfe liegt das Wissen um Verletzlichkeit – und vielleicht die Fähigkeit, darüber zu lachen.
Reliwettes Arbeiten bleiben in Bewegung. Sie wirken nach, stellen Fragen, verschieben den Blick.
Und laden ein – mitzugehen.
Was ihn prägt, ist weniger ein Stil als eine Haltung: Reliwette arbeitet nicht aus Distanz, sondern aus unmittelbarem Erleben. Seine Kunst entsteht dort, wo sich Leben zeigt – in Brüchen, Widersprüchen, Übergängen. Sie sucht keine glatten Antworten, sondern Berührung.
Beim Streifen durch seine ebenso vielschichtige wie eindrucksvolle Webseite https://www.reliwette.de/ habe ich auch Spuren seiner Biografie aufgenommen. Früh zog es ihn in den öffentlichen Raum. Seine Aktionen tragen eine klare Handschrift: Sie holen die Kunst aus geschlossenen Räumen heraus und führen sie dorthin zurück, wo sie hingehört – mitten unter die Menschen. Nicht Inszenierung ist ihr Ziel, sondern Begegnung.
Ein zentraler Ort dieses Denkens ist das von ihm geschaffene „Forum im Labyrinth“ – ein Raum, den ich bisher nur in Gedanken betreten habe. Dort begegnen sich Stimmen, Gedanken, Klänge. Kunst wird nicht betrachtet, sondern erfahren.
Auch seine Texte tragen diese Offenheit in sich: durchzogen von feinem Gespür für das Absurde im Alltäglichen, von einer Ironie, die nie kalt wird, und einer leisen, beharrlichen Zuwendung zum Menschlichen. Hinter aller Schärfe liegt das Wissen um Verletzlichkeit – und vielleicht die Fähigkeit, darüber zu lachen.
Reliwettes Arbeiten bleiben in Bewegung. Sie wirken nach, stellen Fragen, verschieben den Blick.
Und laden ein – mitzugehen.
Reliwette antwortete darauf am 28.03.26: "Liebe Saira, ich befürchte, dass du mich durchschaut hast.Ich danke Dir, dass du dir viel Mühe damit gemaxht hast,den alten Reli aufzudröseln. Ich fühle mich bei dir gut aufgehoben. Danke!
Lieber Gruß° Reli"
Lieber Gruß° Reli"
Bin ich womöglich betrübt, der Tag ist grau? Dann habe ich ein bewährtes Mittel, um aus der Melancholie zu entfliehen und den Tag in einem helleren Licht zu sehen: Ich greife mir ein Lyrikbuch von Stefan Plotzn und beginne zu lesen. Schon bald ist die trübe Stimmung vergessen. Und habe ich gerade kein Buch zur Hand, gehe ich in den KV und lese dort seine Texte.
Stefan Plotzn ist ein herausragender Lyriker, dessen Gedichte grandios und seine Pointen genial sind. Da zuckt das Zwerchfell, und die gute Laune ist garantiert. Seine Kommentare sind stilvoll und mit Humor angereichert. Ich schätze ihn nicht nur als Autor, sondern auch als hilfsbereiten, liebenswerten Mensch.
Stefan Plotzn ist ein herausragender Lyriker, dessen Gedichte grandios und seine Pointen genial sind. Da zuckt das Zwerchfell, und die gute Laune ist garantiert. Seine Kommentare sind stilvoll und mit Humor angereichert. Ich schätze ihn nicht nur als Autor, sondern auch als hilfsbereiten, liebenswerten Mensch.
Kommentar geändert am 11.10.2024 um 08:55 Uhr
Der Autor TassoTuwas gehört für mich zu den Schriftstellern im KV, die mir im Laufe der vielen Jahre, die wir uns schon kennen, besonders ans Herz gewachsen sind. Er bedient Genres wie Gedichte, Erzählungen, Geschichten, Aphorismen, Grotesken und mehr auf eine unvergleichliche Weise: ungekünstelt, mit Herz und Verstand, voller Tiefe und mit einem Humor, der von einem charmanten Augenzwinkern geprägt ist und selbst in den ernsteren Momenten ein Lächeln auf die Gesichter der Leser zaubert.
TassoTuwas ist ein Autor, dessen Werke man liest und die im Gedächtnis bleiben. Sie hinterlassen Nachdenklichkeit, Freude, Traurigkeit oder ein Lachen – kurzum, sie wecken Emotionen. Ich schätze ihn nicht nur als Autor, sondern auch als Freund und Seelenverwandten. Tasso gehört zum KV, wie die Farben zum Regenbogen – unverzichtbar und bereichernd.
TassoTuwas ist ein Autor, dessen Werke man liest und die im Gedächtnis bleiben. Sie hinterlassen Nachdenklichkeit, Freude, Traurigkeit oder ein Lachen – kurzum, sie wecken Emotionen. Ich schätze ihn nicht nur als Autor, sondern auch als Freund und Seelenverwandten. Tasso gehört zum KV, wie die Farben zum Regenbogen – unverzichtbar und bereichernd.
Kommentar geändert am 11.10.2024 um 09:39 Uhr
AchterZwerg ist eine herausragende Autorin, die sich in jedem Genre zuhause fühlt. Ihre Schreibweise ist geprägt von einem minimalistischen Ansatz, der es ihr ermöglicht, eindrucksvolle Wortbilder zu schaffen, die oft zum Nachdenken anregen. Dabei gelingt es ihr, komplexe Gedanken und Emotionen in prägnante Formulierungen zu fassen, die den Leser sowohl fesseln als auch herausfordern.
Mit einem großen Allgemeinwissen und einem ausgeprägten Stil verleiht AchterZwerg ihren Texten eine besondere Tiefe. Ihre Fähigkeit, ernste Themen mit einem Augenzwinkern zu behandeln, macht sie zu einer vielseitigen und sympathischen Autorin.
Besonders hervorzuheben ist ihre Art, andere Texte zu kommentieren. Ihre Rückmeldungen gehören zu den Highlights im KV, da sie nicht nur die Oberflächenstruktur der Texte betrachtet, sondern auch deren tiefere Bedeutung erfasst.
AchterZwerg zeigt eine bemerkenswerte Achtsamkeit gegenüber den Werken anderer, indem sie auch hier und da Tipps gibt (über private Kommentare).
Ihre Leidenschaft für das Schreiben und ihre Empathie für andere Autoren machen sie zu einer wertvollen Bereicherung für diese Plattform. Sollte ich noch erwähnen, dass sie Hunde liebt? Ja und ganz besonders Wilma
Mit einem großen Allgemeinwissen und einem ausgeprägten Stil verleiht AchterZwerg ihren Texten eine besondere Tiefe. Ihre Fähigkeit, ernste Themen mit einem Augenzwinkern zu behandeln, macht sie zu einer vielseitigen und sympathischen Autorin.
Besonders hervorzuheben ist ihre Art, andere Texte zu kommentieren. Ihre Rückmeldungen gehören zu den Highlights im KV, da sie nicht nur die Oberflächenstruktur der Texte betrachtet, sondern auch deren tiefere Bedeutung erfasst.
AchterZwerg zeigt eine bemerkenswerte Achtsamkeit gegenüber den Werken anderer, indem sie auch hier und da Tipps gibt (über private Kommentare).
Ihre Leidenschaft für das Schreiben und ihre Empathie für andere Autoren machen sie zu einer wertvollen Bereicherung für diese Plattform. Sollte ich noch erwähnen, dass sie Hunde liebt? Ja und ganz besonders Wilma
AchterZwerg antwortete darauf am 09.10.24: "Oh,
danke schön, liebe Sigi!
Ich habe deinen liebenswerten Kommentar zum verzwergten Gesamtwerk eben erst entdeckt. Mit mehrtägiger Verspätung, die mich geradezu schmerzt.
Deshalb: Sorry, besonders herzliche Grüße und für Wilma eine Extra-Streicheleinheit"
danke schön, liebe Sigi!
Ich habe deinen liebenswerten Kommentar zum verzwergten Gesamtwerk eben erst entdeckt. Mit mehrtägiger Verspätung, die mich geradezu schmerzt.
Deshalb: Sorry, besonders herzliche Grüße und für Wilma eine Extra-Streicheleinheit"
Regina ist für mich eine kluge und ernsthafte Autorin, die ein großes Repertoire an Genres bedient. Ihre Essays, die sich mit vielschichtigen Themen, wie Politik, Wissenschaft, Gesellschaft und Soziales u.m. auseinandersetzen, recherchiert und behandelt Regina auf anspruchsvolle und kritische Weise. Ganz wunderbar sind ihre Grotesken. Die Autorin zeigt darin viel Geist und Witz. Doch auch ihre Gedichte, gereimt und in Prosa, sind lesenswert. Es lohnt sich auf jeden Fall, bei ihr zu stöbern!
Regina antwortete darauf am 15.05.24: "Vielen Dank. dein positives Feedback freut mich sehr."
Niemals lassen sich Gastlltis nachdenklichen und zum Teil hintergründigen Beiträge einfach konsumieren, gleichgültig, ob sie gesellschaftskritisch sind oder mit semantischen Facetten der Wörter spielen. Das thematische Spektrum seiner Werke ist bemerkenswert vielfältig. In seinen Texten ist seine Liebe zum Schreiben geradezu spürbar. Mit Wortwitz und Leidenschaft erschafft Gastlltis, wie kaum ein anderer Autor im KV, grandiose und kühne Bilder.
GastIltis antwortete darauf am 04.02.24: "Danke Saira. deine Zeilen machen Mut in einer Zeit, in der manchmal die Dinge nicht dort gerade gerückt werden, wo sie hin gehören. Aber zum Glück kann man sich auch auf persönlichem Wege austauschen, wie wir das immer getan haben. Und so haben auch Regina und ich einen Weg gefunden, dafür bin ich ihr dankbar, Differenzen in Zukunft zu vermeiden, was sicher für alle und vor allem für KV nicht zum Schaden ist."
Alles auf einer Seite