Stories #4: Der berühmte Gilson-Nachlaß

Essay zum Thema Literatur

von  Graeculus

Eigentlich wollte ich jeden Autor nur mit einer Geschichte vorstellen, aber dann kam im Gespräch mit Cora und GastIltis das Thema Erbschaft & Testament auf - und da ist mir eine dazu passende Geschichte von Ambrose Bierce eingefallen: ein Testament zugunsten eines Menschen, den man haßt. Und für eine ganze Stadt gleich mit.

The Famous Gilson Bequest
(Der berühmte Gilson-Nachlaß)

In einem Goldgräber-Städtchen, das Ambrose Bierce bezeichnenderweise „Mammon Hill“ nennt, wirkt ein gewisser Gilson, der sich dorthin begeben hat, weil man ihm an seinem vorherigen Aufenthaltsort, New Jerusalem, bedeutet hat, „daß es seine Aussichten im (und auf) Leben verbessern würde, wenn er irgendwo hinginge“. An der neuen Stätte sorgt Gilson freilich in gewohnter Weise für seinen Unterhalt: als Dieb, Betrüger und Falschspieler.
Am lautesten beklagt dies unter den Einwohnern ein gewisser Mr. Brentshaw, der auch die Aufgabe auf sich nimmt, besagten Gilson, dem der Boden unter den Füßen zu heiß geworden ist und der einen neuerlichen Ortswechsel für angebracht hält (welchen er passenderweise auf einem gestohlenen Pferd zu vollziehen im Begriff ist), zurückzuholen:
[Er] legte eine Hand auf das Halfter, das Mr. Gilsons Handgelenk mit Mr. Harpers brauner Stute verband, klopfte ihm vertraulich mit dem Lauf eines Marinerevolvers auf die Wange, und bat ihn um das Vergnügen seiner Gesellschaft, und zwar in einer Richtung, die seiner bisherigen Reiseroute entgegengesetzt war.
Das ist Bierce-Stil: ein triviales Ereignis wie eine Verhaftung in der Sprache eines zynischen Gentleman.
Gilson geschieht, was ihm gebührt: Er wird gehängt. Und niemand empfindet darüber größere Freude als Mr. Brentshaw.

Zur Überraschung aller hat Gilson allerdings ein förmliches Testament hinterlassen, ausgeheckt und niedergeschrieben im Gefängnis. In ihm wird Mr. Brentshaw zum Testamentsvollstrecker ernannt, und zwar unter der Bedingung, daß er Gilsons Leichnam ein ordentliches Begräbnis zuteil werden lasse. Das hinterlassene Vermögen erweist sich als sehr beträchtlich, weshalb Brentshaw das Testament zu seinen Gunsten annimmt.
Im Zuge der Beisetzung wird nun aber in Gilsons Jackentasche ein Kodizill gefunden – in der Juristensprache ein handschriftlicher Zusatz zu einem Testament. Sein Inhalt ist bedenklich: Mr. Brentshaws Verfügungsgewalt über das gesamte Vermögen wird eingeschränkt durch die Bestimmung, jeden Menschen, der innerhalb von fünf Jahren gerichtlich nachweisen kann, daß Mr. Gilson ihm etwas gestohlen habe, mit diesem Vermögen zu entschädigen – bei mehreren Geschädigten zu gleichen Teilen. Falls dies jedoch niemandem gelingt, soll der Besitz Mr. Brentshaw zur freien Verfügung zufallen, wie im eigentlichen Testament festgesetzt.

Damit ändert sich Mr. Brentshaws gesamte Interessenlage nicht unerheblich. Von Stund an mutiert er zum eifrigsten Verteidiger von Gilsons Unschuld. Er errichtet Gilson ein pompöses Grabmal als Symbol seiner Ehrenhaftigkeit. Und es kommt, wie absehbar, zu zahlreichen Prozessen im Ort, teils weil Gilson sich tatsächlich viel hat zuschulden kommen lassen, teils weil die Bürger auf sein Vermögen erpicht sind.
Die Schlacht beschränkte sich auch keineswegs auf den Tempel der blinden Göttin – sie griff über auf die Presse, die Kanzel, den Salon. Sie tobte auf dem Markt, in der Börse, in der Schule; in den Schluchten und an den Straßenecken. Und am letzten Tag der denkwürdigen Frist, auf die Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit dem Gilson-Testament begrenzt waren, ging die Sonne unter über einer Region, in welcher das moralische Empfinden tot war, das soziale Gewissen schwielig, die intellektuellen Fähigkeiten verkümmert, geschwächt und verwirrt! Aber Mr. Brentshaw hatte auf der ganzen Linie gesiegt.
Sein Einsatz für das Ansehen des verblichenen Mr. Gilson war auch beträchtlich:
Besten Rechtskünsten stellte Mr. Brentshaw Kunstfertigkeiten entgegen, die gerichtlich noch besser waren; beim Ersteigern erwerbbarer Günste bot er Preise, die den gesamten Markt zerrütteten; an seiner gastlichen Tafel fanden die Richter Kost für Mensch und Tier, wie dergleichen im Territorium niemals aufgetischt worden war; verlogenen Zeugen stellte er Zeugen von überlegener Lügenhaftigkeit entgegen.
Da überrascht es nicht, daß zum Zeitpunkt des Fristablaufs nicht nur die Stadt ruiniert und Gilsons gesamtes Vermögen aufgebraucht, sondern auch Brentshaw selbst charakterlich, geistig und körperlich weitgehend verfallen ist. Doch das, was die Psychologen das Problem der kognitiven Dissonanz nennen, hat auch bei ihm eine bemerkenswerte Folge gezeitigt:
Sein Verstand, in jeder anderen Hinsicht zerstört, klammerte sich mit der Hartnäckigkeit eines zerrütteten Intellekts an eine einzige Überzeugung. Das war ein unerschütterlicher Glaube an die vollkommene Schuldlosigkeit des toten Gilson. Vor Gericht hatte er diese so oft beeidet und in privaten Gesprächen so oft bekräftigt – hatte sie so häufig und so triumphal durch Zeugenaussagen untermauert, die für ihn kostspielig geworden waren (an diesem Tage nämlich hatte er den letzten Dollar des Gilson-Vermögens Mr. Jo Bentley gezahlt, den letzten Zeugen für Gilsons tadellosen Charakter) –, daß es für ihn zu einer Art Religion geworden war. Er erschien ihm als die eine große zentrale und grundlegende Lebenswahrheit – die einzige heitere Wahrhaftigkeit in einer Welt von Lügen.
Dies ist eine Geschichte über eine intelligente Rache, die Gier der Menschen, gerade im Falle von Erbschaften, und die Bereitschaft, an sich selbst eine komplette Gehirnwäsche zu vollziehen, sofern man sich nur dadurch einen bedeutenden Vorteil erhofft – eine Bereitschaft, die auch dann durchgehalten wird, wenn das eigentliche Ziel längst den Augen entschwunden ist. Man mag nicht zugeben, sich in einer wesentlichen Frage geirrt zu haben. Jemand, der so etwas plant, weiß, wie man Menschen manipuliert.

Diese Geschichte ist sowohl in „Tales of Soldiers and Civilians“ als auch in der Ausgabe der Büchergilde „Mitten im Leben sind wir vom Tod umfangen“ enthalten, in letzterer unter dem Titel „Gilsons berühmtes Testament“ (vgl. Stories 3). Für die bescheideneren Ansprüche: „Horrorgeschichten“ (Zürich 1988), in denen die Übersetzung von Gisbert Haefs stammt, einem renommierten Autor.

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Kommentare zu diesem Text


 LottaManguetti (10.12.19)
Lieber Graeculus,

ich lese ab und an gern einmal Essays, allerdings weniger bei kV.
Deines heute gefällt mir allerdings vorzüglich!
Du schreibst in einem angenehmen Plauderton, dessen ich selbst nicht fähig bin - dafür bin ich ein umso dankbarerer Zuhörer!
Anfangs war ich etwas erschrocken: OMG, wieder so ein monstermäßig langer Text - gähn!
Von diesem Eindruck befreite mich rasch deine Erzählweise. Kurze Zeit später las ich deinen letzten Satz in Endlosschleife, weil ich bedauerte, bereits am Ende angekommen zu sein.
Hochinteressant, vergnüglich geschrieben, spannender Inhalt. Du siehst, ich bin des Lobes voll!
Tolles Essay! Klasse!

Lotta

Kommentar geändert am 10.12.2019 um 09:16 Uhr

 Graeculus meinte dazu am 10.12.19:
Von mir mag ich's nicht behaupten (dennoch: danke!), aber Bierce (genannt "Bitter Bierce") liest sich so, wie Du es beschreibst - vorausgesetzt, man stößt sich nicht an seinem oft zynischen Humor.
In seinem "Wörterbuch des Teufels" hat er "Zyniker" so definiert: "Ein Mensch, der aufgrund einer Augenerkrankung die Dinge so sieht, wie sie sind, und nicht so, wie sie sein sollten."
Damit mag es zusammenhängen, daß Zyniker, Pessimisten & Co. sich oft als Realisten bezeichnen.
Cora (29)
(10.12.19)
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 Graeculus antwortete darauf am 10.12.19:
Brentshaw zu bestechen, wäre eine Möglichkeit gewesen. In gewisser Weise hat er ja auch genau das getan - aber viel raffinierter, nämlich so, daß er den gesamten, ihm verhaßten Ort in den Ruin getrieben hat.
Manches ist wichtiger als das eigene Leben, und für manche Menschen gehört der Haß dazu. Das ist freilich eine extreme Haltung, die hier höchst intelligent umgesetzt wurde.

Gut, daß ich Dich auf das Phänomen der kognitiven Dissonanz gebracht habe. Das ist ein wichtiges psychologisches Gesetz, das einem verständlich macht, warum selbst die besten Argumente oft keinerlei Konsequenz haben. Sie zu akzeptieren, würde nämlich beim Gesprächspartner eine kognitive Dissonanz erzeugen. Sehr unangenehm!

Ja, Gisbert Haefs ist ein guter Autor. Ich erinnere mich nicht an Krimis, aber an einen historischen Roman über Hannibal.

 Graeculus schrieb daraufhin am 10.12.19:
P.S.: Man muß bedenken, daß Gilson offenbar erst im Gefängnis auf diesen Einfall gekommen ist. Da war es für die plumpe Bestechungsmethode gegenüber Brentshaw schon zu spät.
Cora (29) äußerte darauf am 10.12.19:
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 TassoTuwas (10.12.19)
Eine amüsante Geschichte, die zeigt, will man ein erfolgreichen Gauner sein, dazu auch ein gute Portion Schlitzohrigkeit gehört. Vorstellbar, Mr. Gilson hätte es auch im bürgerlichen Dasein zu etwas gebracht, aber das zu erzählen wäre wohl wirklich langweilig gewesen. TT

 LottaManguetti ergänzte dazu am 10.12.19:
Meine Gedanken, TT!

 Graeculus meinte dazu am 10.12.19:
Das ist sogar eine ungeheure Schlitzohrigkeit, die sogar so weit geht, das eigene Leben dafür aufzugeben. Für Gilson gibt es offenbar etwas Wichtigeres: den Ruin einer verhaßten Stadt. Aber so, daß sie sich selbst ruiniert, an ihrer eigenen Gier zugrunde geht.

Für einen Feld-Wald-und-Wiesen-Gauner ist das nicht klüger als ein Parasit, der seinen eigenen Wirt zerstört.

 Ralf_Renkking (10.12.19)
Ambrose Bierce, der Mann hatte wirklich etwas drauf, und jetzt weiß ich auch, welcher Vorlage Friedrich Dürenmatts " Der Besuch der alten Dame" nachempfunden sein dürfte, auch solltest Du ruhig noch ein oder zweimal gegen Deine goldene Regel verstoßen, denn Bierces Kurzgeschichten bewegen sich auf einem interessant vielfältigen Niveau, einige von Edgar Alan Poes Geschichten sind schon ziemlich wichtig für die Wissenschaft der Erzähltheorie, viele von Bierces jedoch toppen das mühelos.
Dein Essay ist ausführlich und dennoch prägnant geschrieben, ich denke, dass es sich unter rein inhaltlichen Aspekten erübrigt, diese Story zu lesen, wirklich klasse.

Ciao, Frank

 Graeculus meinte dazu am 10.12.19:
Die Parellele zu Dürrenmatt hatte ich noch nicht gesehen.

Poe und Bierce haben einiges gemeinsam - vor allem, daß sie nicht recht passen in das Land des Optimismus, der allzeit gebleckten Zähne und des Grahambrotes.

Und auch wenn Bierce einige Gedichte geschrieben hat, so erreicht seine Sprache doch nicht das einzigartig Melodische, Musikalische von Poes Englisch. Er hat sowas wohl auch nicht erstrebt.

 TrekanBelluvitsh (10.12.19)
Ein Stück Käse hingelegt. Die Falle darum herum baut der andere schon ganz von allein.

 Graeculus meinte dazu am 10.12.19:
Genau das ist es! Sehr gut gesagt.

 GastIltis (10.12.19)
Lieber Graecu,
deine Geschichte vom Gilson-Nachlaß ist nicht nur hochinteressant, sondern auch noch spannend dazu. Und das in der Kürze. Das bewegt mich fast schon dazu, dir die Vielschichtigkeit der Story, von der ich bisher nur einen Teil angedeutet habe, mal mitzuteilen. Warum? Weil sie so intensiv mit Leben gefüllt ist, dass man eigentlich aus dem Staunen nicht herauskommt. Es nützt jetzt auch nichts, sich in Andeutungen zu ergehen, da nur das Gesamtbild auch eine Übersicht ergibt, obwohl ich immernoch Zweifel habe, ob mir der ganze Umfang so richtig bewusst ist, sein kann, weil man dann möglicherweise noch andere Seiten hören müsste, die die ganze Konstruktion aushebeln könnten. Aber dazu später mehr. Beeindruckt bleibe ich erst einmal von deinem Text.
Herzlich Gil.

 Graeculus meinte dazu am 10.12.19:
Du meinst, ich habe die Vielschichtigkeit der Kurzgeschichte reduziert? Das ist gut möglich - ein Aspekt (der des 'übernatürlichen' Schlusses) ist mir sogar bewußt.
Aber ich bin sehr auf Deine Deutung gespannt. Hier auch über Literatur zu lernen, erscheint mir als sehr wichtig.

 GastIltis meinte dazu am 11.12.19:
Hallo Graecu, mit der Vielschichtigkeit der Story meinte ich die, zu der ich letztens den Beitrag zum Erbstreit schrieb, der dich mit dazu veranlasst hat, diesen deinen Text zu verfassen.
Wenn es dir recht wäre, möchte ich die Geschichte, die ich aber noch aufschreiben müsste, dir per PN mitteilen.
LG von Gil.

 Graeculus meinte dazu am 12.12.19:
Das kannst Du gerne tun.

Grüße von
Wolfgang

 EkkehartMittelberg (10.12.19)
Hallo Graeculus, hier ist dir ein doppelter Wurf gelungen, insofern du eine berühmte Shortstory von Bierce neu belebst und ein schönes Beispiel für ein gehaltvolles Essay lieferst.
Ich hatte versprochen, eine Definition zur Kurzgeschichte zu geben, die sie von Shortstories oder kurzen Geschichten unterscheidet:
Jürgen Baurmnn: Kurzgeschichte
"[…] Im Mittelpunkt stehen meistens ein oder zwei Hauptfiguren, die in ein konfliktreiche Situation gestellt sind, auf die sie reagieren müssen. Anders als bei der Anekdote ist diese Situation zwar eine besondere, aber aus dem Alltag einer alltäglichen Person, und auch die Sprache ist die des Alltags. Diese Person erlebt zwar, was für ihr Leben entscheidend ist: einen Schrecken, einen tiefgreifenden Zweifel, einen lebensverändernden Eingriff oder gar einen Schock, aus dem sie zumeist ratlos hervorgeht. Und der Kurzgeschichtenerzähler berichtet dies alles ohne große Anteilnahme, neutral. Niemals mischt er sich (wie der Kalendermann) in das Geschehen ein, er hält deutlichen Abstand.
Auf diese Weise bleibt an der Kurzgeschichte immer etwas "offen". Es muss nicht der sogenannte "offene Schluss" sein, der eine Kurzgeschichte ausmacht, es ist viel häufiger die Tatsache, dass die Kurzgeschichte keine Lösung anbietet, keine Deutung, keine Erklärung. Daher lässt sie den Leser auch meistens ratlos und fordert ihn heraus über die Geschichte hinauszudenken - über sich selbst und seinen eigenen Alltag nachzudenken. […]"
Aus: Herbert Fuchs und Ekkehart Mittelberg: Klassische und moderne Kurzgeschichten. Berlin : Cornelsen 1988, 7. Auflage, S. 109 f.

 Graeculus meinte dazu am 10.12.19:
Jetzt weiß ich, warum "Ein Ereignis an der Eulenfluß-Brücke" von Bierce als Beginn der modernen Kurzgeschichte angesehen wird. Sie erfüllt perfekt alle diese Kriterien.
Kennst Du sicher, oder?

 EkkehartMittelberg meinte dazu am 12.12.19:
Ich freue mich über die erfüllten Kriterien, kenne diese Kurzgeschicht4e aber leider nicht.

 Graeculus meinte dazu am 12.12.19:
Dann kann ich sie nur empfehlen - ein Meilenstein in der Entwicklung dieses Genres.

 Teichhüpfer (10.12.19)
moin Graeculus, ist schon viele Monate her, aber es gab zu lesen, Du wärst gestorben. Moment, das stimmt also nicht!
Cora (29) meinte dazu am 10.12.19:
Diese Antwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.

 Graeculus meinte dazu am 10.12.19:
Meinen Tod kann ich nicht bestätigen.

 Teichhüpfer meinte dazu am 11.12.19:
Das ist eine schreckliche Geschichte gewesen. Ich hatte schon Bedenken, vielleicht kennst Du den, Elvis lebt ...

 Graeculus meinte dazu am 11.12.19:
Elvis lebt! Und jetzt suche ich eine Kurzgeschichte dazu.

 Teichhüpfer meinte dazu am 12.12.19:
Damals auf der Gesamtschule gab es Ärger, wegen Sex mit Lehrern. Ich habe da meinen Doppelgänger, der wäre gerne ich gewesen ...

 Graeculus meinte dazu am 12.12.19:
Sex mit Lehrern, also mit Leuten, von denen man Noten bekommt, sollte man vermeiden.

 Teichhüpfer meinte dazu am 12.12.19:
Das stimmt allerdings.
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