Was schreibt EkkehartMittelberg über andere Nutzer?
WortGewaltig ist Selbstironie. Er vertraut schlichten Worten und vermag sich damit differenzierter auszudrücken als andere mit aufgesetzter Rhetorik.
WortGewaltig antwortete darauf am 06.06.14: "Vielen Dank. Im schlichten liegt liegt auch immer etwas reines. Ich hoffe das ich es nicht zu sehr trübe. LG Uwe"
Ein Werk von Irene ohne Sprachwitz und/oder Neologismen ist fast undenkbar, ebenso, dass ihr Nonsens keinen tieferen Sinn hätte.
Ich bin perplex über das Tempo , mit dem Coline ihre Schilderungen von Depression hin zu immer mehr Klarheit entwickelt. Ich konnte mir unter dieser Krankheit früher nichts vorstellen und meine jetzt dazu in der Lage zu sein.
Ginkgoblatt antwortete darauf am 16.04.14: "Lieber Ekki,
es freut mich, dass meine Beschreiben einen Teil zum Verstehen beitragen. Und es freut mich, dass du so oft Anteil an meinen Texten nimmst. Vielen lieben Dank! Coline"
es freut mich, dass meine Beschreiben einen Teil zum Verstehen beitragen. Und es freut mich, dass du so oft Anteil an meinen Texten nimmst. Vielen lieben Dank! Coline"
Monalisa ist eine Autorin mit sehr wachem Verstand, feinem Gefühl und dementsprechend differenzierten Sprachvermögen. Diese Trias verbindet sich in ihren Werken und Kommentaren zu einer glücklichen Symbiose.
Ihr Humor und Witz erheitern mich immer wieder.
Ihr Humor und Witz erheitern mich immer wieder.
monalisa antwortete darauf am 17.02.14: "Vielen Dank, Ekki! Jetzt müsst mir halt was besonders Witziges oder Geistreiches einfallen, um deinen liebenswürdigen Vorschusslorbeeren gerecht zu werden; leider hab ich gerade nur ein
zur Hand. Herzlich, mona"

Ganna berichtet sehr klar und glaubwürdig über ihr einfaches Leben in und mit der Natur. Durch diese Lebensweise hat sie zu einer Humanität gefunden, die mich tief beeindruckt. Gerade weil sie fernab der Zivilisation lebt, entdecke ich in ihren Beiträgen wertvolle Hinweise für meine Lebensführung in der Zivilisation.
Darüber hinaus gefällt mir ihre Sprache, mit der sie komplexe Zusammenhänge schlicht ausdrückt, ohne sie zu vereinfachen.
Darüber hinaus gefällt mir ihre Sprache, mit der sie komplexe Zusammenhänge schlicht ausdrückt, ohne sie zu vereinfachen.
Regina weiß viel zu ganz unterschiedlichen Themen und vermag ihr Wissen in einer angenehm klaren, genau differenzierenden Sprache zu vermitteln, sodass man als bereicherter Leser meinen könnte, das Komplexe sei ganz leicht.
Regina antwortete darauf am 17.01.14: "Tanzen muss leicht aussehen, obwohl es einer der härtesten Sportarten ist. Und Musikerinnen können nur bis 12 zählen."
Tintenklexe schreibt vorwiegend Naturgedichte, die durch die Tradition der Romantik in Deutschland immer noch sehr beliebt sind. Gerade wegen dieser Tradition ist es schwierig, nicht in überkommene Sehmuster zu verfallen.
Gabi gelingt mit ihren federleichten Sprachbildern, die kein Wort zu viel verwenden, eine anspruchsvolle originelle Naturlyrik, der das fein Beobachtete genügt, die sparsam ist mit symbolischen Überhöhungen. Sie ist eine Meisterin auf ihrem Gebiet.
Gabi gelingt mit ihren federleichten Sprachbildern, die kein Wort zu viel verwenden, eine anspruchsvolle originelle Naturlyrik, der das fein Beobachtete genügt, die sparsam ist mit symbolischen Überhöhungen. Sie ist eine Meisterin auf ihrem Gebiet.
Nachdenklichkeit stellt sich bei der Lektüre von Alias Texten wie von selbst ein. Man genießt sie wie ihren Humor und Witz.
Alias antwortete darauf am 28.11.13: "danke ekkehart! das schreiben ist schwer, aber manchmal kommt es gut und witzig rüber. manchmal...
"

toltec-head hat eine Gespür für neue literarische Strömungen und das, was überkommene als überholt erscheinen lässt. Ich stimme seinen faszinierend geschriebenen Essays nicht immer zu, aber sie machen mich fast immer nachdenklich.
toltec-head antwortete darauf am 10.12.13: "Naja."
Es lohnt sich,
Möllerkies zu waschen. Was herauskommt, ist immer cum grano auri. Ich sammle einen Schatz.
Möllerkies zu waschen. Was herauskommt, ist immer cum grano auri. Ich sammle einen Schatz.
Möllerkies antwortete darauf am 16.10.13: "Das soll wohl heißen, dass ihr mich in die Pfanne hauen sollt.
Vielen Dank, Ekki, für das Kompliment!"

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